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Alles wie gehabt – doch keinesfalls langweilig

Pockinger Buam 2018 mit Orgelpfeifen
In der selben Besetzung wie im Vorjahr stehen die "Pockinger Buam" heuer auf der Bühne (v.l.): Christian Fischer, Gerd Rauschendorfer, Rudi Grömer, Florian Bruckmeier, Christian Hofer, Jörg Huber und Fred Obernhuber. −Foto: Archiv Jörg Schlegel

Hinter den Kulissen wird schon fleißig fürs Pockinger Starkbierfest geprobt – Kartenvorverkauf läuft wie im vergangenen Jahr übers Internet

 

2016 der letzte Auftritt von Michael Huber. 2017 eine kreative Pause. 2018 fulminante Rückkehr auf die Bühne mit starkem Programm, neuer Besetzung – und einem komplett neu geregelten Kartenvorverkauf. Es hat sich viel getan bei den "Pockinger Buam" in den vergangenen Jahren – vor und hinter den Kulissen.

Und heuer? Alles wie gehabt, alles genauso wie im Vorjahr: gleiche Besetzung der Starkbier-Truppe, gleiche Vorverkaufs-Modalitäten, gleicher Ablauf. Nichts Neues, nichts Überraschendes. Wären es nicht die "Pockinger Buam", man könnte sagen: fast schon langweilig.

70 ehrenamtliche Helfer sind jeden Abend im EinsatzAber es geht eben um die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte und für ihre Scharfzüngigkeit berüchtigte Pockinger Starkbier-Truppe. Und da weiß jeder: Mit langweilig ist da nix, gar nix. Im Gegenteil. Da geht auch heuer wieder die Post richtig ab bei den insgesamt fünf Vorstellungen auf der Bühne der Pockinger Stadthalle. Da bekommt der ein oder andere Lokalpromi aus Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft wieder ordentlich sein Fett weg, da wird gefrotzelt, dableckt, bissig kommentiert, was das Zeug hält. Da gibt es ironische Lieder mit witzigen Texten – musikalisch perfekt vorgetragen. Beste Unterhaltung – sie ist bei den "Pockinger Buam" garantiert. Auch das keine Überraschung, trotzdem aber sehens- und hörenswert.

Damit die Besucher auch heuer wieder perfekt unterhalten werden, laufen die Proben, wie "Pockinger Bua" Christian Fischer im Gespräch mit der PNP verrät, seit Wochen auf Hochtouren. Erste Ideen wurden bereits kurz nach Weihnachten gesammelt, passende Lieder wurden ausgesucht, Texte wurden und werden geschrieben, Rollen vergeben – und immer wieder wird gefeilt an der Musik, an den Gags. Alles muss sitzen. Wer raufgeschossen wird und welche Themen behandelt werden – ja, das ist wie in all den Jahren zuvor auch heuer wieder ein streng gehütetes Geheimnis.

Anderes indes ist spruchreif: Neben Christian Fischer gehören auch heuer wieder die arrivierten Kräfte Gerd Rauschendorfer, Fred Obernhuber, Jörg Huber und Rudi Grömer der Starkbier-Truppe an sowie Florian Bruckmeier und Christian Hofer, die im vergangenen Jahr eine gelungene Premiere hinlegten. Und auch die Termine für die Pockinger Starkbierfeste stehen schon fest: 14., 15., 16., 22. und 23. März. Gefeiert wird wie immer in der Stadthalle.

Mit allem drum und dran – mit starken Sprüchen, süffigem Bier, schmackhaften Brotzeiten, in einer schön dekorierten Halle und – zu späterer Stunde – mit einem Barbetrieb. Das geht nur mit einem motivierten und eingespielten Team. "Bei uns sind an jedem Starkbierfest-Abend rund 70 Mitglieder im Einsatz", erklärt Laienbühne-Vorsitzender Raimund Klein. "Wir machen ja alles selber. Das beginnt beim Waschen der Radieschen, beim Schmieren der Brote, dazu gehört der Barbetrieb, die Kasse, die Überwachung des Ausschanks, und, und und", zählt Klein auf, was die ehrenamtlichen Helfer alles leisten.

 

Bleibt nur noch eine Frage: Wie komme ich an Karten für das Starkbierfest? Die Antwort ist einfach: genau wie im vergangenen Jahr. Karten gibt es – fast – ausschließlich über das Internet. Und so funktioniert das Kartenvergabe-System: Man kann sich online mit einem Formular um Karten bewerben. Zu finden ist das Formular auf der Internetseite www. laienbuehne-pocking.de. Freigeschaltet ist das Formular ab Samstag, 16. Februar, ab 10 Uhr.

Ab diesem Zeitpunkt kann man über das Formular eine Kartenvoranfrage stellen. Man trägt seinen Wunschtermin und einen Ersatztermin ein. Pro Bestellung kann man maximal zwei Tische, also Platz für 16 Personen, reservieren. Auch einzelne Karten können reserviert werden.

"Die Platzvergabe erfolgt streng nach der Reihenfolge des Eingangs der Anfragen", erklärt Raimund Klein. Hat man Karten ergattert, bekommt man eine E-Mail, die das bestätigt und die weiteren Details, wie zum Beispiel die Kartenabholung, erklärt. Hat man keine Karten mehr bekommen, wird einem per E-Mail mitgeteilt, dass man auf einer Warteliste steht und eventuell als Nachrücker noch Chancen hat, Plätze zu ergattern. Ist man zum Zug gekommen, muss man sich die Karten abholen im Stadtparkzimmer des Rathauses – und zwar am Samstag, 2. März, und am Sonntag, 9. März, jeweils in der Zeit von 10 bis 13 Uhr.

"Flexibel sein bei der Wahl des Abends" Damit nicht alles übers Internet läuft, hat die Laienbühne eine kleine Restkartenbörse eingerichtet. Hier kann man eventuelle Restkarten bekommen – und zwar am Montag, 11. März, am Dienstag, 12. März, sowie am Montag, 18. März, jeweils von 10 bis 12 Uhr im Stadtparkzimmer des Pockinger Rathauses. "Es gibt keine Karten über die Mitglieder der Laienbühne. Es hat also keinen Sinn, Laienbühnen-Mitglieder nach Karten zu fragen", so Fischer und Klein unisono.

Ein Tipp von Christian Fischer: "Bitte einen Ausweichtermin angeben. Wenn am ersten Samstag keine Plätze mehr frei sind, dann muss man eben ein wenig flexibel sein und auf einen anderen Termin ausweichen." Die Jahre zuvor haben gezeigt: Es lohnt sich. Denn bei den "Pockinger Buam" ist immer was los.

Quelle: PNP vom 2. Februar 2019 von Markus Gerauer

 

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