Die Widerspenstigen


Im Wirtshaus "Zur Goldenen Geiß" stillen zwei seltene Gäste ihren Weindurst. Der eine ist der fesche Wegrainer Martin, der nach Jahren wieder in sein Heimatdorf zurückgekehrt ist, der andere ist der grobschlächtige Holzknecht Pankraz. Selten verschlägt es ihn von seiner Alm ins Tal herunter. Er ist ein Einsiedler und eingefleischter Junggeselle, doch um nicht ganz zum Gespött im Dorf zu werden, hat er beschlossen, sich einen "Schatz" zu suchen. Ein Opfer hat er beim Kirchgang schnell gefunden - die Riedler Ev. Doch die will von dem rüpelhaften Pankraz nichts wissen. Zur Kirchweih, die von Hanni, der Wirtstochter, herbeigesehnt wird - hofft sie doch dem Wegrainer Martin näher zu kommen - meldet sich ein dritter unerwarteter Gast an: die Hübner Liesel, überall nur "die Trutzige" genannt. Keiner der Dorfburschen hatte es bisher geschafft, die Widerspenstige für sich zu gewinnen. Um der Trutzigen eins auszuwischen, überreden sie den gut aussehenden Martin, der Liesel den Hof zu machen und sie dann, sobald sie Feuer gefangen hat, links liegen zu lassen. Der Plan scheint zunächst aufzugehen.

 

Quelle: br-online

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